„Mehr von Jesus entdecken“ - Matthäus 14,22-33

Die Bibel beeindruckt mich immer wieder. Es gibt Texte, die ich liebe, weil sie sofort zu mir sprechen und mir Mut machen. Und meistens werde ich mit ihnen nicht so schnell fertig, weil ich immer etwas Neues darin entdecke. Sie fordern mich heraus, obwohl ich sie schon oft gelesen habe. Ein Bericht begleitet mich jetzt schon einige Monate (Mt 14,22-33) und ich möchte euch in meine Gedanken dazu mit hineinnehmen, damit wir gemeinsam mehr von Jesus entdecken. 

 

22 Jesus drängte seine Jünger, ins Boot zu steigen und an das gegenüberliegende Ufer vorauszufahren. Er wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.

23 Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf einen Berg, um ungestört beten zu können. Am Abend war er immer noch dort, ganz allein.

Der Text beginnt merkwürdig. Jesus schickt sein Jünger weg. Er hat sie sonst gern um sich gehabt. Aber jetzt „drängt“ er sie, ins Boot zu steigen und über den See zu fahren. Eine Übersetzung sagt sogar, er „trieb sie an“. Ich sehe darin zwei Gründe: Er tut es für sich und er tut es für sie.

Er tut es für sich: Jesus wollte allein sein, um ungestört mit seinem Vater im Himmel zu reden. Auf diese Weise wollte er auch die Trauer verarbeiten. Denn kurz vorher hatte er erfahren, dass Johannes der Täufer hingerichtet worden war (V.12), mit dem er eine besondere Verbindung hatte. Aber als Jesus sich zurückziehen wollte, kamen viele Leute hinterher, weil sie sich nach ihm sehnten (V.13+14). Und er kümmerte sich um sie, heilte ihre Kranken und sorgte dafür, dass sie zu essen bekamen. Er wusste, dass das jetzt dran war. Aber die Zeit der Stille brauchte er immer noch. Darum schickt er erst seine Jünger weg und dann die anderen Menschen. Er tut es für sich und seine Beziehung zum Vater. Denn jetzt war die Ruhe dran.

Und Jesus tut es für seine Jünger, um sie zu schützen. Sie hatten gerade ein unglaubliches Speisungswunder erlebt. Über 5000 Menschen waren von fünf Broten und zwei Fischen satt geworden. Sie waren zum ersten Mal so direkt an einem Wunder von Jesus beteiligt. Sie hatten nicht nur zugeschaut, sondern selber ausgeteilt und die Reste wieder eingesammelt. Und bei so einer großen Menge kann die Dankbarkeit und Begeisterung leicht überkochen. Da schwimmt man wie auf einer Welle und beginnt sich auszumalen, was jetzt wohl alles möglich ist…

Aber Jesus drängt seine Jünger, ins Boot zu steigen. Er sagt ihnen damit: „Ihr werdet hier jetzt nicht mehr gebraucht. Jetzt ist nicht die Zeit, sich feiern zu lassen und den Erfolg auszukosten.“ Er schickt sie weg, um sie zu schützen. Denn Jesus kennt uns Menschen genau. Er weiß, wann es Zeit ist zu gehen. Freu dich an dem, was du erlebt hast. Aber bleib dort nicht stehen. Wie oft schickt Jesus mich nach schönen oder schweren Erfahrungen erstmal in die Stille und Einsamkeit, um den Blick für das Ganze nicht zu verlieren (Jesus nach der Taufe Mt 3+4; Philippus Apg 8). Es gibt mehr, als diesen Erfolg und auch mehr als diese Krise! Das ist nicht immer leicht, aber gesund. Denn auf lange Sicht hilft es mir nicht, auf einer Welle mitzuschwimmen, sondern ich brauche ein starkes Fundament.

Die Jünger steigen ins Boot – und haben dabei sicher sehr unterschiedliche Gedanken…

 

24  Das Boot befand sich schon weit draußen auf dem See

und hatte schwer mit den Wellen zu kämpfen, weil ein starker Gegenwind aufgekommen war.

Die Jünger sind unterwegs. Sie tun, was Jesus ihnen gesagt hat. Aber sie haben zu kämpfen. Mit dem Gegenwind und den Wellen, die so hoch sind, dass das Boot an seine Grenzen kommt. Wörtlich heißt es sogar: Es kam „in Not“.

Die Jünger sind hier in der Nacht, auf dem Wasser und im Sturm. Sie haben Probleme, weil sie dort sind, wo Jesus sie hingeschickt hat. Sie stoßen an ihre Grenzen.

Denn in der Nacht kann ich nicht gut sehen. Weil es dunkel ist, habe ich keine Übersicht mehr.

Auf dem Wasser kann ich nicht stehen. Weil Wasser keine Balken hat, gibt es nichts, woran ich mich festhalten kann.

Und im Sturm bin ich nicht sicher. Ich weiß nie, was am Ende noch bleibt. Ein Sturm stellt alles in Frage.

 

25 Gegen Ende der Nacht kam Jesus zu den Jüngern; er ging auf dem See. 

Ganz kurz und wie selbstverständlich wird berichtet: Jesus kam zu seinen Jüngern. Einfach so. In der Nacht, auf dem Wasser, im Sturm. Hier wird deutlich, dass Gott „alles unter seine Füße getan“ hat (Hebr 2,8). Aber Jesus kommt sehr spät. Weil hier wörtlich von der „vierten Nachtwache“ die Rede ist, wird es zwischen 3 und 6 Uhr morgens gewesen sein. Die Jünger haben schon viele Stunden gekämpft. Aber Jesus lässt seine Jünger nicht allein. Er kommt dahin, wo ich nichts sehen kann, wo ich nicht stehen kann, wo ich nicht sicher bin.

 

26 Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, schrien sie vor Entsetzen auf: „Es ist ein Gespenst!“

Jesus kommt, aber die Jünger erkennen ihn nicht. Sie haben nicht damit gerechnet. Nicht hier, nicht jetzt, nicht so. Dieses übernatürliche Verhalten übersteigt ihre Vorstellungskraft. Sie halten ihn für ein Gespenst, es macht ihnen Angst. Und das ist verständlich, denn es ist Nacht, da können sie nicht gut sehen. Sie sind auf dem Wasser, wer sollte da schon kommen? Und sie sind mitten im Sturm. Das Boot ist unruhig, da kann man nicht in Ruhe schauen und keinen klaren Gedanken fassen. Die Jünger erkennen Jesus nicht. Aber er will nicht, dass es so bleibt. Er will, dass wir ihn erkennen. Gerade jetzt!

 

27 Doch Jesus sprach sie sofort an: „Es ist gut. Ich bin‘s! Fürchtet euch nicht!“ 

Darum spricht er die Jünger sofort an. Er beruhigt sie und gibt sich zu erkennen. Dazu muss er nicht mal seinen Namen sagen. Sie kennen seine Stimme. Und das genügt.

„Ich bin’s“ – in der Nacht, wenn du gerade keinen Überblick mehr hast. Ich bin da!

Auf dem Wasser, auch wenn es schwer zu glauben ist und alle deine Vorstellungen übersteigt.

Im Sturm, wenn du alle Hände voll zu tun hast, in Arbeit und Unruhe steckst.

„Es ist gut, Ich bin’s! Fürchtet euch nicht.“

 

Mir ist in solchen Situationen oft schon ein Wort aus der Bibel eingefallen, das mich daran erinnert: Jesus ist da! Manchmal kam mir ein Lied in den Sinn, das mich begleitet und getröstet hat. Oder es kam zur richtigen Zeit ein Gespräch, das meine Gedanken wieder sortiert hat. Damit ich hören konnte, was Jesus sagt: „Es ist gut, Ich bin’s! Fürchte dich nicht.“

 

Und doch sagt Jesus mit diesen Worten viel mehr. Er offenbart sich. Er benutzt den Namen Gottes: „Ich bin, der ich bin.“ (2.Mose 3,14) Damit sagt er: „Ich bin Gott. Für mich ist nichts unmöglich. Ich bin es, der die Kranken geheilt hat, der die Menschen satt gemacht hat, der alle Dämonen beherrscht. Ich bin es, der von Gott gesandt worden ist und euch berufen hat. Ich bin es, der euch zu den Menschen und auch auf diesen See gesandt hat. Ihr seid jetzt hier, weil ich es bin!“

 

Die Jünger hören seine Stimme und erkennen ihn. In der Nacht, auf dem Wasser, im Sturm! Du bist da, dann ist es gut!

 

An diesem Punkt könnte der Bericht zu Ende sein, wenn da nicht ein Jünger wäre, der auf einmal in den Blickpunkt rückt.

 

28 Da sagte Petrus: „Herr, wenn du es bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!“

Petrus will nicht dort bleiben, wo er jetzt ist. Er will weiter kommen auf dem Weg mit Jesus. Er bekommt auf einmal eine Ahnung, was alles möglich ist, wenn Jesus da ist. Darum will Petrus zu Jesus! In der Nacht, auf dem Wasser im Sturm!

Und was er sagt, ist stark: Er nennt ihn „Herr“. Damit zeigt er: Ich habe verstanden, wer du bist. Aber wenn du es bist, muss das Folgen haben. Jesus hat sie vorher zum ersten Mal direkt an einem Wunder beteiligt. Das muss auch jetzt möglich sein.

„Befiehl mir auf dem Wasser zu dir zu kommen.“ Hier ist jedes Wort wichtig. Petrus sagt: „Befiehl mir!“ Du musst mir den Auftrag geben. Ich werde nichts tun, wenn du es nicht gesagt hast. Du entscheidest, aber ich bin zu allem bereit. 

Petrus sagt nicht: Lass das Wasser mich tragen, befiehl den Engeln, mich zu halten, trage du mich über den See… Sondern der Befehl muss ihm gelten!

Und er legt den Weg fest: „Auf dem Wasser zu dir!“ Ich kann hier nicht stehen. Für einen Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott. „Herr, wenn du es bist, befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen.“ Jetzt und hier. Ich vertraue mich dir an und bin zu allem bereit. 

Und wie oft habe ich genau das auch schon gesagt: „Rede, Herr, denn dein Knecht hört.“ (1.Sam 3,9), „Hier bin ich, sende mich!“ (Jes 6,8); „Weise mir, Herr, deinen Weg.“ (Psalm 86,11); „Ich will dir folgen, wohin du gehst.“ (Lk 9,57)

 

29 „Komm!“, sagte Jesus. 

Mehr nicht. Er hätte ihm sagen können: „Warte! Das kann nur ich! Die Pleite will ich dir ersparen! Oder: das wird erst nach meiner Auferstehung möglich sein.“ 

Aber Jesus sagt einfach: „Komm her!“ Alles, was mich näher zu Jesus bringt, wird er mir möglich machen. Alles, was mir hilft, ihm mehr zu vertrauen, wird er mir schenken.

Gott hat vielen Menschen gesagt: „Geh, wag etwas Neues!“ (Abraham 1.M 12,1; Josua 1,2; Petrus Lk 5,4; Philippus Apg 8,26)

Und er hat anderen gesagt: „Bleib! Halte hier durch, warte ab und lass mich machen.“ (Mose 2.M 14,14; Paulus in Korinth Apg 18,10)

Aber immer sagt er: „Komm! Vertraue mir, mach dich von mir abhängig. Ich gebe dir den Frieden, den du brauchst. Ich bin die Kraft, die du nötig hast. Ich lasse dich nicht allein.“

 

„Da stieg Petrus aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.“

Ich weiß nicht, ob Petrus mit dieser Antwort gerechnet hat. Aber er will nicht nur reden, sondern er tut es. Er steigt aus dem Boot. Er verlässt die Sicherheiten und das Vertraute.

 

Ich denke an Menschen, die ihren sicheren Beruf aufgeben, um eine Bibelschule zu besuchen. Die ihre vertraute Heimat verlassen, um Gott zu dienen. Die sich um Menschen kümmern, die am Rand stehen, weil Gott es ihnen aufs Herz gelegt hat. Sie sind wie Petrus: Sie steigen aus dem Boot.

Genauso wagst du den Schritt aus dem Boot, wenn du einen Menschen besuchst, obwohl zwischen euch lange Funkstille war. Wenn du den Besuchsdienst mitmachst, obwohl du viele Bedenken hast.

Wenn du bereit bist, von deinem Glauben zu reden, obwohl du so unsicher bist.

Wenn wir als Gemeinschaft ein Projekt starten, obwohl das Geld oder Mitarbeiter noch nicht sicher  sind.

Es passt nicht, wenn ich sage: „Befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!“ und dann den Schritt nicht zu wagen, wenn Jesus sagt: „Rede, gib dein Geld, ruf an, geh hin, stell dich zur Wahl…“

 

„Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser“. Petrus erlebt, wie das Wasser ihn trägt. Diese Erfahrung prägt sich ganz tief ein. Du bist auf einmal unterwegs, wo es menschlich unmöglich war. Du wirst versorgt, wo keiner damit gerechnet hat.

Du bekommst Kraft, die du vorher noch nicht erlebt hast. Du machst Erfahrungen, die du dir nicht erklären kannst. Du merkst auf einmal: Ich kann hier stehen!

 

Aber das Entscheidende ist: „er kam auf Jesus zu“ Das ist immer das Ziel. Alle Erfahrungen, die ich mit Jesus mache, sollen mich näher zu Jesus bringen. Sie sollen meinen Glauben stärken, mein Vertrauen auf diesen Herrn.

Petrus macht die Erfahrung: Das Wasser hält, ich kann gehen, jetzt und hier! Auf Jesus zu!

Und ich lerne daraus: Jesus wird mir alles geben, was nötig ist, um ihn zu erkennen.

Petrus hat nur Augen für Jesus. Alles andere ist auf einmal ausgeblendet. „Jesus, ich bin hier, mit dir! Das genügt.“ Aber je länger der Weg ist, desto schwieriger wird es, sich nicht von Jesus ablenken zu lassen

30 Doch als er merkte, wie stark der Wind war, bekam er es mit der Angst zu tun.

Er fing an zu sinken und schrie: „Herr, rette mich!“

Petrus ist in der Nacht, auf dem Wasser, im Sturm. Und auf einmal wird ihm das alles zum Problem. Er merkt den Wind. Alle Sinne sind dabei betroffen. Wer das Boot verlässt, steht ohne Schutz da. Du hörst den Wind, spürst die Bewegung, siehst die Wellen… Und der Blick wird von Jesus abgelenkt. Und sofort kommen die Fragen: Wo gehe ich hin? Wo soll der Weg enden? Wofür mache ich das alles? Was kommt dabei heraus? Was denken die anderen jetzt wohl über mich?

Der Wind ist zu stark, die Wellen zu hoch, das Wasser zu tief…

Und in diesem Moment begann Petrus zu sinken. Sein Vertrauen reicht nicht mehr. Und trotzdem bleibt nur noch eine Adresse: „Herr, rette mich!“ Vorher sagt er: „Wenn du es bist…“ Jetzt kann er nur noch sagen: Ich kann nicht ohne dich! Das ist alles, was mir noch bleibt: Du bist der Herr! Egal, was ich gerade sehe, fühle und erlebe.

 

31 Sofort streckte Jesus seine Hand aus und hielt ihn fest. „Du Kleingläubiger“, sagte er, 

„warum hast du gezweifelt?“ Dann stiegen sie in das Boot und der Wind legte sich.

Jesus lässt Petrus nicht lange warten. Er greift zu und hält ihn fest. Er zieht ihn aus dem Wasser und bringt ihn wieder in das Boot. Und er stellt ihm eine Frage: „Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ Im Matthäus-Evangelium wird dieser Begriff „Kleinglaube“ einige Male verwendet    (Mt 6,30; 8,26; 14,31; 16,8; 17,20). Jesus fragt damit: „Traust du mir weniger zu, als den Wellen? Ist der Wind wichtiger und größer als ich? Warum schaust du so schnell auf die Probleme und wendest den Blick von mir ab? So hältst du nicht durch. Denn worauf du schaust, das bestimmt deine Gedanken und deinen Weg.“

 

Mir fiel auf, dass Jesus keine weiteren Glaubensübungen anordnet. Er sagt nicht: „Versuch es noch mal, das muss jeder beherrschen!“ Er fordert die anderen Jünger nicht auf, es nachzumachen. Es war für hier und jetzt richtig. Es war für Petrus wichtig aber auch einmalig. Er ist danach nie wieder auf dem Wasser gegangen. Es war kein Dienst oder Segen für andere. Dieses Erlebnis hat keinen Menschen satt oder gesund gemacht. Es hat Petrus noch nicht einmal näher an das Ufer gebracht. Aber näher zu Jesus. Und dafür war es wichtig.

 

Jesus schenkt manchmal solche überraschenden Erfahrungen, die unseren Glauben stärken. Aber wir können sie nie planen oder erwarten. Sie sind nicht selbstverständlich. 

Und wenn ich an die besonderen Erfahrungen in meinem Leben denke, dann stelle ich fest, dass sie immer mit schweren Momenten verbunden waren, die mir weh getan haben. Darum will ich diese Erfahrungen nicht mehr vermissen, aber ich möchte sie auch nicht noch einmal so durchleben.

Jesus stärkt meinen Glauben auf Wegen, die ich mir nicht ausgesucht hätte. Durch Erfahrungen, die mich an meine Grenzen bringen. Aber sie sind unvergesslich, weil sie mich näher zu Jesus gebracht haben. Ich habe mehr von ihm erkannt, als er gesagt hat: „Ich bin’s“ – in der Nacht, auf dem Wasser und im Sturm.

 

33 Und alle, die im Boot waren, warfen sich vor ihm nieder und sagten:

„Du bist wirklich Gottes Sohn!“

Alle Jünger erkennen, wer Jesus ist: „Du bist Gottes Sohn. Du bist wirklich der Herr.“ Und sie beten ihn an. Aber woran haben sie das gemerkt? 

Weil Jesus auf dem Wasser gegangen ist und alles in dieser Welt beherrscht?

Weil Petrus auf dem Wasser gehen konnte, als er auf Jesus geschaut hat?

Oder weil Jesus Petrus aus dem Wasser gerettet hat, als er versank?

 

Es ist alles zusammen. Seine Macht, mit der er alles beherrscht und mich führt. Und seine Gnade, mit der er mich rettet und festhält. Darum sagt er mir heute wieder: „Es ist gut, Ich bin’s! Fürchte dich nicht.“

Amen